Islamische Lüsterkeramik: wie Kupfer und Silber zu Glanz wurden

Islamische Lüsterkeramik: wie Kupfer und Silber zu Glanz wurden

Muslim Post Editorial Desk@muslimpost
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Wie Töpfer Kupfer- und Silberverbindungen auf Glasur malten und durch sauerstoffarmen Brand eine hauchdünne reflektierende Schicht erzeugten.

Töpfer im Irak des 9. Jahrhunderts übertrugen metallisch schimmernde Glasdekoration auf glasierte Keramik. Später wandelte sich die Technik in Ägypten, Syrien, Iran und Iberien mit Tonmassen, Glasuren, Öfen und Märkten.

Das Titelbild ist eine eigenständige, KI-gestützte historische Rekonstruktion und kein Foto eines bestimmten Bauwerks, einer Werkstatt oder eines Objekts.

Material, Konstruktion und Nutzung

Gefäß und Grundglasur wurden zuerst gebrannt; danach trug man Kupfer- und Silberverbindungen, Ton und organisches Bindemittel auf. Ein reduzierender Brand fixierte winzige Metallteilchen nahe der Oberfläche.

So lässt es sich richtig erkennen

Echter Reduktionslüster ist keine dicke goldene Farbschicht; sein Ton verändert sich mit Teilchen, Glasur und Licht. Die Technik verbreitete sich nicht geradlinig, sondern durch Unterbrechung, Neuerfindung und wandernde Fachleute.

Quellen