
Islamisches Astrolabium: Mater, Rete, Einlegescheiben, Lineal und Alhidade
Führt durch die Bauteile, die Projektion des Himmels und Anwendungen für Zeit, Richtung und Beobachtung.
Das planisphärische Astrolabium bildet eine dreidimensionale Himmelskugel auf flachen Scheiben ab. Die Mater hält Breitenscheiben; die Rete zeigt Sterne und Ekliptik; ein Lineal dient zum Ablesen, und die Alhidade misst auf der Rückseite Höhen. Es war ein vielseitiges astronomisches Werkzeug, nicht bloß eine Uhr.
Kernpunkte
- Die Mater ist der Grundkörper für bewegliche Teile und Einlegescheiben.
- Jede Einlegescheibe trägt ein Koordinatennetz für eine bestimmte Breite.
- Die Rete dreht sich und stellt die scheinbare tägliche Himmelsbewegung dar.
- Die Alhidade misst die Höhe der Sonne oder eines Sterns über dem Horizont.
So verwenden Sie diesen Leitfaden
Lesen Sie Personen, Objekte und Institutionen in ihrer Zeit und Region. Bevorzugen Sie bei strittigen Aussagen Museumskataloge, Archive und wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Quellen
Die folgenden offenen Institutionsquellen dienten zur Faktenprüfung und Eingrenzung des Artikels; sie enthalten keine Werbung.
- British Museum: Seeing Stars — Astrolabes and the Islamic World — Explains the principal components and uses of astrolabes in the Islamic world.
- British Museum: Astrolabe Collection Object — Provides object-level evidence for materials, construction and inscriptions.
- British Museum: Astrolabic Quadrant — Shows how related astronomical instruments differed in form and operation.
- The Metropolitan Museum of Art: Planispheric Astrolabe — Provides object-level details for a dated seventeenth-century Iranian astrolabe.
- History of Science Museum, Oxford: The Planispheric Astrolabe — Defines the mater, plates, rete, rule and alidade and explains their operation.
- Science Museum Group: Islamic Astrolabe — Documents an early Syrian planispheric astrolabe and its surviving parts.





