Ostturkistanische Union in Europa hält umfassende Treffen in Brüssel ab, um Menschenrechtslage zu erörtern, und ruft internationale Gemeinschaft zu dringendem Handeln auf

Ostturkistanische Union in Europa hält umfassende Treffen in Brüssel ab, um Menschenrechtslage zu erörtern, und ruft internationale Gemeinschaft zu dringendem Handeln auf

Ilija Savic@ilijasavic
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Ein detaillierter Bericht über die Aktivitäten der Ostturkistanischen Union in Europa im Herzen der EU in Brüssel. Er beleuchtet das Leid der uigurischen Muslime und fordert die islamische Welt sowie die Weltgemeinschaft zu einer entschlossenen Haltung gegen den Völkermord auf.

Artikelreferenz

Ein detaillierter Bericht über die Aktivitäten der Ostturkistanischen Union in Europa im Herzen der EU in Brüssel. Er beleuchtet das Leid der uigurischen Muslime und fordert die islamische Welt sowie die Weltgemeinschaft zu einer entschlossenen Haltung gegen den Völkermord auf.

  • Ein detaillierter Bericht über die Aktivitäten der Ostturkistanischen Union in Europa im Herzen der EU in Brüssel.
  • Er beleuchtet das Leid der uigurischen Muslime und fordert die islamische Welt sowie die Weltgemeinschaft zu einer entschlossenen Haltung gegen den Völkermord auf.
Kategorie
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Autor
Ilija Savic (@ilijasavic)
Veröffentlicht
28. Februar 2026 um 00:57
Aktualisiert
2. Mai 2026 um 13:49
Zugriff
Öffentlicher Artikel

Einleitung: Ein Aufschrei aus dem Herzen Europas für Ostturkistan

Angesichts der eskalierenden geopolitischen Herausforderungen weltweit und während das Leid von Millionen Muslimen in Ostturkistan (Xinjiang) hinter den Gittern der chinesischen Unterdrückung anhält, hat sich Brüssel, die Hauptstadt der europäischen Entscheidungsfindung, als wichtige Plattform für menschenrechtliches und politisches Engagement erwiesen. Die **Ostturkistanische Union in Europa** (East Turkistan Union in Europe) hielt im Februar 2026 eine Reihe umfassender und intensiver Treffen ab, um die Aufmerksamkeit der Entscheidungsträger im Europäischen Parlament und in der Europäischen Kommission auf die andauernde Tragödie der Uiguren und anderer muslimischer Ethnien zu lenken. Diese Schritte erfolgen in einem strategischen Kontext mit dem Ziel, theoretisches Mitgefühl in konkrete rechtliche und wirtschaftliche Maßnahmen umzuwandeln, zeitgleich mit internationalen Berichten, die die Fortsetzung der Politik der „Sinisierung des Islams“ und der Auslöschung der religiösen Identität bestätigen [IUETO](https://iueto.org).

Diese Treffen sind nicht nur eine flüchtige diplomatische Aktivität, sondern ein Hilferuf einer Nation, deren Identität vernichtet wird. Es ist eine wohlüberlegte Bewegung der Union, um die Frage Ostturkistans mit gemeinsamen menschlichen und islamischen Werten zu verknüpfen und die Welt, insbesondere die islamische Umma, an ihre Verantwortung gegenüber ihren Brüdern zu erinnern, die einer der abscheulichsten Kampagnen ethnischer und religiöser Säuberungen der Neuzeit gegenüberstehen.

Details der Brüsseler Treffen: Eine Agenda für Rechte und Gerechtigkeit

In den Korridoren des Europäischen Parlaments in Brüssel fanden hochrangige Treffen statt, bei denen eine Delegation der Ostturkistanischen Union in Europa mit Parlamentariern verschiedener politischer Fraktionen sowie Vertretern internationaler Menschenrechtsorganisationen zusammenkam. Die Diskussionen konzentrierten sich auf drei Hauptachsen:

1. **Aktivierung von Gesetzen gegen Zwangsarbeit:** Die Union forderte eine Beschleunigung der Umsetzung europäischer Vorschriften, die Produkte aus Zwangsarbeit in Ostturkistan verbieten. Sie betonte, dass europäische Märkte nicht an der Finanzierung der chinesischen Unterdrückung beteiligt sein dürfen [European Parliament](https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20240419IPR20551/eu-ban-on-products-made-with-forced-labour). 2. **Bekämpfung transnationaler Repression:** Die Teilnehmer erörterten die zunehmenden Bedrohungen, denen uigurische Aktivisten auf europäischem Boden durch chinesische Geheimdienste ausgesetzt sind, und forderten rechtlichen und sicherheitstechnischen Schutz für Exilanten [Uyghur Human Rights Project](https://uhrp.org/report/transnational-repression-of-uyghurs/). 3. **Offizielle Anerkennung des Völkermords:** Die Union erneuerte ihren Aufruf an die europäischen Staaten, die die Geschehnisse in Ostturkistan noch nicht als „Völkermord“ anerkannt haben, diesen historischen Schritt auf der Grundlage der von den Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen dokumentierten Beweise zu vollziehen [OHCHR](https://www.ohchr.org/en/documents/country-reports/ohchr-assessment-human-rights-concerns-xinjiang-uyghur-autonomous-region).

Die Führer der Union betonten während dieser Treffen, dass die Frage Ostturkistans ein Test für das Gewissen der Welt sei. Sie wiesen darauf hin, dass das internationale Schweigen Peking grünes Licht gebe, weiterhin Moscheen zu zerstören und islamische Riten, einschließlich Fasten, Gebet und Koranunterricht, zu verbieten.

Chinas Krieg gegen den Islam: Identitätslöschung in Ostturkistan

Aus einer authentischen islamischen Perspektive kann das, was in Ostturkistan geschieht, nur als systematischer Krieg gegen den islamischen Glauben verstanden werden. Feldberichte, die von der Union in Brüssel diskutiert wurden, deuten darauf hin, dass die chinesischen Behörden weiterhin die Strategie der „Sinisierung des Islams“ (Sinicization of Islam) verfolgen. Diese zielt darauf ab, die Religion ihres spirituellen und rechtlichen Inhalts zu berauben und sie in ein Werkzeug im Dienste der Kommunistischen Partei zu verwandeln [Amnesty International](https://www.amnesty.org/en/latest/news/2021/06/china-draconian-repression-of-muslims-in-xinjiang-amounts-to-crimes-against-humanity/).

Tausende Moscheen wurden in Touristenzentren oder Cafés umgewandelt, während hunderte andere abgerissen wurden. Zudem werden Muslime in obligatorischen „Umerziehungslagern“ gezwungen, Schweinefleisch zu essen und Alkohol zu trinken, und Eltern wird untersagt, ihren Kindern islamische Namen zu geben. Dieser direkte Angriff auf die Säulen der islamischen Identität stellt einen eklatanten Übergriff auf die gesamte islamische Umma dar und erfordert ein Handeln, das über die Grenzen zaghafter diplomatischer Erklärungen hinausgeht.

Die Ostturkistanische Union in Europa versucht durch ihre Präsenz im Herzen Europas die Wahrheit zu vermitteln, dass es sich nicht nur um einen politischen Streit um ein Territorium handelt, sondern um den Versuch, die Wurzeln des Islams aus einem Land auszureißen, das jahrhundertelang ein Leuchtturm für Wissen und Gelehrte im Herzen Zentralasiens war.

Die internationale Position und die erhoffte Rolle der islamischen Umma

Während der Pressekonferenz zum Abschluss der Treffen richtete die Union einen dringenden Appell an die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) sowie an die arabischen und islamischen Staaten. Die Union kritisierte das Schweigen oder die Mitschuld einiger muslimischer Regierungen aufgrund wirtschaftlicher Interessen mit China (Belt and Road Initiative) und betonte, dass das Blut und die Ehre der Muslime in Ostturkistan wertvoller seien als jeder materielle Gewinn [Human Rights Watch](https://www.hrw.org/report/2021/04/19/break-their-lineage-break-their-roots/chinas-crimes-against-humanity-targeting).

In der Erklärung der Union hieß es: „Wir erinnern die Führer der islamischen Welt an den Hadith des Propheten (Friede sei mit ihm): 'Der Muslim ist der Bruder des Muslims; er fügt ihm kein Unrecht zu und lässt ihn nicht im Stich'. Eure Brüder in Ostturkistan der chinesischen Unterdrückungsmaschinerie als leichte Beute zu überlassen, ist ein im Stich lassen, das die Geschichte nicht verzeihen wird.“ Die Union forderte die islamischen Staaten auf:

* Ihren diplomatischen Einfluss bei den Vereinten Nationen zu nutzen, um auf eine unabhängige internationale Untersuchung zu drängen. * Uigurische Flüchtlinge aufzunehmen, ihnen Schutz zu gewähren und ihre Abschiebung nach China zu verhindern. * Sicherheitsabkommen zu überprüfen, die zur Auslieferung von Aktivisten genutzt werden könnten.

Geopolitische und wirtschaftliche Auswirkungen: Die Waffe des Boykotts und der Gesetzgebung

China ist sich der Ernsthaftigkeit der Aktivitäten der Ostturkistanischen Union in Europa in Brüssel voll bewusst und übt daher massiven Gegendruck aus. Dennoch stellt der Erfolg der Union, das Europäische Parlament zu einer strengeren Haltung gegenüber „durch Sklaverei belasteten Lieferketten“ zu bewegen, einen empfindlichen Schlag gegen die chinesische Unterdrückungswirtschaft dar.

Die Verknüpfung der Menschenrechtslage mit dem internationalen Handel ist der einzige Weg, Peking zur Überprüfung seiner Kalkulationen zu zwingen. In diesem Zusammenhang rief die Union die muslimischen Gemeinschaften in Europa und der Welt dazu auf, die Waffe des populären Boykotts gegen chinesische Produkte, die mit Zwangsarbeit in Verbindung stehen, zu aktivieren, und betrachtete dies als eine Form des friedlichen Dschihads zur Unterstützung der Unterdrückten [Uyghur Tribunal](https://uyghurtribunal.com).

Fazit: Auf dem Weg zu einem neuen Morgen für Ostturkistan

Die Treffen der Ostturkistanischen Union in Europa in Brüssel stellen ein neues Kapitel im langen Kampf für Freiheit und Würde dar. Die Frage Ostturkistans ist nicht nur eine ethnische Angelegenheit, sondern eine Frage des Glaubens, der Identität und der Menschlichkeit. Während die Union ihre Bemühungen in den Korridoren der internationalen Politik fortsetzt, bleibt die Hoffnung auf das Erwachen des Weltgewissens und das Handeln der islamischen Umma gerichtet, um ihre Rolle beim Schutz ihrer Söhne und Töchter wieder einzunehmen.

Die Geschichte lehrt uns, dass Unrecht, egal wie lange seine Nacht dauert, dem Anbruch der Gerechtigkeit weichen muss. Ostturkistan wird durch die Standhaftigkeit seines Volkes und die Unterstützung seiner Glaubensbrüder unbezwingbar bleiben, und der Schrei nach Wahrheit, der von Brüssel ausging, wird weltweit widerhallen, bis dieses unterdrückte Volk seine volle Freiheit erlangt und seine geraubte islamische Identität zurückerhält.

**Zertifizierte Quellen:** - [International Union of East Turkistan Organizations - Aktivitätsberichte](https://iueto.org) - [Europäisches Parlament - Entschließungen zu Menschenrechten in China](https://www.europarl.europa.eu) - [Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte zu Xinjiang](https://www.ohchr.org) - [Uyghur Human Rights Project - Transnationale Repression](https://uhrp.org) - [Amnesty International - Kampagne 'Free Uyghurs'](https://www.amnesty.org)

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