Ostturkistan-Forschungszentrum veranstaltet internationales Forum zu aktueller Lage und Zukunftsstrategien der Uiguren

Ostturkistan-Forschungszentrum veranstaltet internationales Forum zu aktueller Lage und Zukunftsstrategien der Uiguren

Brandon@brandonfeiden
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Ein vom Ostturkistan-Forschungszentrum organisiertes internationales Forum diskutierte umfassend die ernste Lage der Uiguren, den Schutz der islamischen Identität und künftige Befreiungsstrategien.

Artikelreferenz

Ein vom Ostturkistan-Forschungszentrum organisiertes internationales Forum diskutierte umfassend die ernste Lage der Uiguren, den Schutz der islamischen Identität und künftige Befreiungsstrategien.

  • Ein vom Ostturkistan-Forschungszentrum organisiertes internationales Forum diskutierte umfassend die ernste Lage der Uiguren, den Schutz der islamischen Identität und künftige Befreiungsstrategien.
Kategorie
Erbe des Widerstands
Autor
Brandon (@brandonfeiden)
Veröffentlicht
4. März 2026 um 06:00
Aktualisiert
5. Mai 2026 um 04:34
Zugriff
Öffentlicher Artikel

Einleitung: Die Wunde der Umma und die Verantwortung der Gelehrten

In der heutigen Zeit ist die Frage Ostturkistans nicht mehr nur das Anliegen eines einzelnen Volkes, sondern zur schmerzhaftesten Wunde der gesamten islamischen Umma geworden. Der systematische Völkermord des chinesischen kommunistischen Regimes an den uigurischen Muslimen, insbesondere die Politik der „Sinisierung des Islam“, die auf die Vernichtung der islamischen Identität abzielt, hat bis zum Jahr 2026 eine noch grausamere Stufe erreicht. In diesem historischen Kontext organisierte das in Istanbul ansässige „Ostturkistan-Forschungszentrum“ (ETRC) kürzlich ein hochkarätiges internationales Forum, um wichtige Diskussionen über die aktuelle Lage und die künftige Strategie der Uiguren zu führen East Turkistan Research Center.

Dieses Forum brachte Wissenschaftler, Politiker und Menschenrechtsaktivisten aus der ganzen Welt zusammen und diente als Ausdruck des intellektuellen und wissenschaftlichen Kampfes des Volkes von Ostturkistan zur Verteidigung seiner Rechte. Das Hauptziel des Forums war es, faktenbasierte Beweise gegen die chinesische Propagandamaschinerie vorzulegen und das Schweigen der muslimischen Welt in dieser Angelegenheit zu brechen.

Hauptthemen des Forums: Islamische Identität und kultureller Genozid

Eines der am intensivsten diskutierten Themen während des Forums waren die Verbrechen Chinas in Ostturkistan, wie der Abriss von Moscheen, die Inhaftierung religiöser Gelehrter und der Versuch, die Auslegung des Heiligen Korans zu verändern. Forscher wiesen darauf hin, dass das chinesische Regime den 2023 initiierten „Fünfjahresplan zur Sinisierung des Islam“ bis 2026 weiter beschleunigt hat, mit dem Ziel, den religiösen Glauben der Uiguren vollständig auszulöschen Turkistan Press.

Die auf dem Forum sprechenden religiösen Gelehrten betonten, dass die Unterdrückung in Ostturkistan nicht nur politischer Druck sei, sondern ein Angriff auf die heiligen Werte des Islam. Ihrer Ansicht nach zielt die chinesische Regierung darauf ab, den nationalen Geist der Uiguren zu brechen, indem sie sie zwingt, ihrem Glauben abzuschwören. In diesem Zusammenhang wurde besonders hervorgehoben, dass die muslimische Welt, insbesondere die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), eine aktivere Rolle spielen müsse RFA Uyghur.

Aktuelle Lage: Lager, Zwangsarbeit und Familienkrise

Auf dem Forum wurden zudem neue Beweise dafür vorgelegt, dass die Internierungslager in Ostturkistan weiterhin existieren, ihre Form jedoch in „Gefängnisse“ oder „Industrieparks“ umgewandelt wurde. Die Versklavung der Uiguren durch Chinas Politik der „Zwangsarbeit“ wurde als ein Verbrechen verurteilt, das tief in die globalen Wirtschaftsketten eingedrungen ist.

Auch die Familienkrise war ein zentrales Thema. Die Praxis der chinesischen Regierung, uigurische Kinder von ihren Familien zu trennen und sie in „Kinderlagern“ auf Chinesisch zu erziehen, führt dazu, dass eine ganze Generation ihrer eigenen Sprache und Religion entfremdet wird. Diese Situation wurde als die schwerste Form des „kulturellen Genozids“ eingestuft. Die Teilnehmer forderten die internationale Gemeinschaft, insbesondere muslimische Gesellschaften, dazu auf, praktische Schritte wie den Boykott chinesischer Waren und die Ausübung politischen Drucks zu unternehmen, um diese Unterdrückung zu stoppen Istiqlal Haber.

Zukunftsstrategie: Einheit, Wissen und internationale Zusammenarbeit

Auf diesem Forum des Ostturkistan-Forschungszentrums wurden mehrere wichtige strategische Ziele für die Zukunft der Uiguren festgelegt:

1. **Stärkung von Wissenschaft und Forschung:** Die Frage Ostturkistans der Welt durch Wissenschaft und Fakten vermitteln. Den Falschdarstellungen Chinas auf akademischem Niveau entgegentreten. 2. **Vertiefung der Beziehungen zur islamischen Welt:** Die Bevölkerung und die Gelehrten in muslimischen Ländern über die wahre Lage in Ostturkistan informieren und das Thema als „Angelegenheit der Umma“ auf die Tagesordnung setzen. 3. **Rechtlicher Kampf:** Vorbereitung rechtlicher Grundlagen, um chinesische Beamte vor internationalen Gerichten zur Rechenschaft zu ziehen, und Koordination mit internationalen Menschenrechtsorganisationen. 4. **Erziehung der jungen Generation:** Aufbau eines Bildungssystems für uigurische Jugendliche in der Diaspora, damit sie ihre Identität, Sprache und Religion nicht vergessen.

Dr. Erkin Emet und andere Forscher, die am Forum teilnahmen, betonten, dass die aktuelle Lage der Uiguren äußerst gefährlich sei, man jedoch nicht verzweifeln dürfe. Durch Einheit und eine wissenschaftlich fundierte Strategie könne der Sieg errungen werden.

Fazit: Entschlossenheit auf dem Weg der Gerechtigkeit

Dieses vom Ostturkistan-Forschungszentrum organisierte internationale Forum hat erneut die entschlossene Willenskraft des uigurischen Volkes bewiesen, seine Freiheit und seinen Glauben zu schützen. Unabhängig davon, wie schwer die Unterdrückung durch China auch sein mag, ist es unmöglich, die Stimme der Wahrheit vollständig zum Verstummen zu bringen.

Die durch dieses Forum gefassten Beschlüsse und die vorgestellten Strategien werden dazu beitragen, dass der Einsatz für Ostturkistan in Zukunft systematischer und effektiver geführt wird. Als muslimische Umma liegt es in unserer Verantwortung, diesem unterdrückten Volk beizustehen, ihre Stimme zu sein und uns durch Gebete und praktisches Handeln für den Sieg der Gerechtigkeit einzusetzen. Die Freiheit Ostturkistans ist die Ehre und Würde der gesamten islamischen Welt.

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