Nationales Befreiungszentrum Ostturkestan veröffentlicht wichtige Erklärung zur aktuellen politischen Lage und zur künftigen Entwicklung des nationalen Anliegens
In einer aktuellen Erklärung des Nationalen Befreiungszentrums Ostturkestan werden die politische Krise in der Region, die internationalen Beziehungen und die neue Phase des Befreiungskampfes des uigurischen Volkes ausführlich dargelegt.
Artikelreferenz
In einer aktuellen Erklärung des Nationalen Befreiungszentrums Ostturkestan werden die politische Krise in der Region, die internationalen Beziehungen und die neue Phase des Befreiungskampfes des uigurischen Volkes ausführlich dargelegt.
- In einer aktuellen Erklärung des Nationalen Befreiungszentrums Ostturkestan werden die politische Krise in der Region, die internationalen Beziehungen und die neue Phase des Befreiungskampfes des uigurischen Volkes ausführlich dargelegt.
- Kategorie
- Erbe des Widerstands
- Autor
- David R (@davidr-21406427-1715400141)
- Veröffentlicht
- 3. März 2026 um 11:48
- Aktualisiert
- 5. Mai 2026 um 02:12
- Zugriff
- Öffentlicher Artikel
Einleitung: Widerstand gegen Unterdrückung und Verkündung der Wahrheit
Anfang 2026 wurde ein weiterer wichtiger Schritt unternommen, um den Willen des Volkes von Ostturkestan zur Selbstbestimmung und Unabhängigkeit in der Welt bekannt zu machen. Das Nationale Befreiungszentrum Ostturkestan (East Turkistan National Liberation Center) hat eine umfassende Erklärung zur aktuellen komplexen politischen Lage, zur anhaltenden Genozidpolitik Chinas und zur künftigen Strategie des nationalen Anliegens veröffentlicht. Diese Erklärung verdeutlicht, dass der Kampf der Uiguren – als Teil der islamischen Ummah – zur Bewahrung ihrer religiösen und nationalen Identität einen neuen Wendepunkt erreicht hat.
In der Erklärung wird betont, dass die Frage Ostturkestans nicht nur eine Frage der Menschenrechte ist, sondern ein heiliger Kampf für die Existenz, den Glauben und die territoriale Integrität einer Nation. Wie in Berichten von [Radio Free Asia](https://www.rfa.org/uyghur) dargelegt, hat der religiöse Druck und der kulturelle Genozid der chinesischen Behörden in der Region bis Ende 2025 systematischere Formen angenommen. Das Nationale Befreiungszentrum rief dazu auf, angesichts dieser Situation dringende Maßnahmen zu ergreifen.
Die aktuelle politische Lage: Chinas Politik der „Sinisierung des Islam“
Das Nationale Befreiungszentrum Ostturkestan verurteilte in seiner Erklärung die religiöse Verfolgung scharf, die China unter dem Vorwand der „Sinisierung des Islam“ betreibt. Es wurde darauf hingewiesen, dass der Abriss von Moscheen, die Beschlagnahmung des Heiligen Korans und die Inhaftierung religiöser Gelehrter nicht nur ein Angriff auf die Uiguren, sondern auf die Werte der gesamten islamischen Welt sind. Laut Berichten des [Uyghur Human Rights Project](https://uhrp.org) verbietet die chinesische Regierung die religiösen Aktivitäten der Muslime in der Region vollständig und zwingt sie, ihren Glauben aufzugeben.
Das Nationale Befreiungszentrum bezeichnete diese Situation als „die größte Unterdrückung des Jahrhunderts“. In der Erklärung wurde zudem enthüllt, dass China die Taktik anwendet, muslimische Länder durch die „Belt and Road“-Initiative wirtschaftlich abhängig zu machen, um sie zum Schweigen über den Genozid in Ostturkestan zu bewegen. In diesem Zusammenhang rief das Zentrum die islamische Welt dazu auf, gegenüber den wirtschaftlichen Fallen Chinas wachsam zu sein und an der Seite ihrer Glaubensbrüder zu stehen.
Künftige Entwicklung des nationalen Anliegens und strategische Ziele
Der wichtigste Teil der Erklärung befasst sich mit der Zukunft des nationalen Anliegens, wobei das Nationale Befreiungszentrum Ostturkestan folgende Punkte in den Vordergrund stellt:
1. **Wille zur Unabhängigkeit:** Das Zentrum bekräftigte erneut, dass Ostturkestan historisch gesehen ein unabhängiger Staat ist und die Besetzung durch China illegal ist. Es wurde klargestellt, dass das künftige Ziel nicht nur Autonomie, sondern die vollständige Unabhängigkeit ist. 2. **Internationale Diplomatie:** In Abstimmung mit dem [World Uyghur Congress](https://www.uyghurcongress.org) und anderen Organisationen sollen die Verbrechen Chinas vor der UNO und anderen internationalen Gremien weiterhin aufgedeckt werden. Insbesondere soll darauf hingearbeitet werden, Maßnahmen wie das US-Gesetz gegen uigurische Zwangsarbeit und ähnliche Regelungen der EU weiter zu stärken. 3. **Beziehungen zur islamischen Welt:** Durchführung internationaler Lobbyarbeit, um die Haltung der Mitgliedstaaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) gegenüber China zu ändern. In der Erklärung wurde gefordert, dass die muslimischen Völker Druck auf ihre Regierungen ausüben sollten, um die Ostturkestan-Frage auf die Tagesordnung zu setzen.
Die Verantwortung der islamischen Ummah: Das Bewusstsein der Einheit
Nach dem islamischen Glauben „sind die Muslime wie die Glieder eines Körpers; wenn ein Glied leidet, leiden die anderen mit“. Das Nationale Befreiungszentrum Ostturkestan erinnerte an diesen Hadith und rief die Muslime weltweit dazu auf, sich für ihre Brüder und Schwestern in Ostturkestan einzusetzen. Wie in Medien wie [Al Jazeera](https://www.aljazeera.com) mehrfach erwähnt, ist die Unterdrückung in Ostturkestan nicht nur politischer Natur, sondern ein Kampf um den Glauben.
Das Zentrum bezeichnete das Schweigen einiger Staatsoberhäupter muslimischer Länder angesichts der Unterdrückung durch China als „Verrat am Geist der Ummah“. Gleichzeitig drückte es seine Dankbarkeit gegenüber muslimischen Jugendlichen, Gelehrten und zivilgesellschaftlichen Organisationen weltweit aus, die das Anliegen Ostturkestans unterstützen. Es wurde betont, dass diese Unterstützung in Zukunft systematischer und organisierter erfolgen müsse, wobei der Slogan „Die Befreiung Ostturkestans ist der Sieg der gesamten Ummah“ ausgegeben wurde.
Aufruf an die internationale Gemeinschaft: Zeit für Gerechtigkeit
Das Nationale Befreiungszentrum Ostturkestan rief die internationale Gemeinschaft, insbesondere die demokratischen Staaten, dazu auf, härtere wirtschaftliche und politische Sanktionen gegen China zu verhängen. In der Erklärung wurde festgehalten, dass es notwendig sei, die Zahl der Länder zu erhöhen, die Chinas Verbrechen in Ostturkestan offiziell als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und „Genozid“ anerkennen.
Zudem wurde gefordert, den Zugang von Produkten, die in Zwangsarbeitslagern der Region hergestellt wurden, zu den Weltmärkten vollständig zu untersagen. Das Zentrum rief internationale Gerichtshöfe dazu auf, chinesische Beamte zur Rechenschaft zu ziehen, und warnte davor, dass eine Verzögerung der Gerechtigkeit den Weg für die Fortsetzung der Unterdrückung ebnet.
Fazit: Hoffnung und Sieg
Diese historische Erklärung des Nationalen Befreiungszentrums Ostturkestan ist ein Beweis dafür, dass das uigurische Volk niemals kapitulieren wird und bis zum Ende für seine Rechte kämpfen wird. Unabhängig davon, wie schwer die Unterdrückung auch sein mag, war der Glaube daran, dass die Wahrheit über das Unrecht siegen wird, das Hauptthema der Erklärung des Zentrums.
Dieser Kampf wird nicht nur mit Waffen oder Politik gewonnen, sondern durch starken Glauben, Einheit und internationale Zusammenarbeit. Das Volk von Ostturkestan wartet auf den Anbruch seiner Freiheit und ist auf diesem Weg auf die Hilfe gewissenhafter Menschen weltweit, insbesondere seiner muslimischen Geschwister, angewiesen. Die Erklärung des Nationalen Befreiungszentrums ist ein weiterer entschlossener Schritt zur Erreichung dieses großen Ziels.
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