Wann beginnt Ramadan 2027? Termine und Planung für Alltag, Schule und Beruf

Wann beginnt Ramadan 2027? Termine und Planung für Alltag, Schule und Beruf

Muslim Post Editorial Desk@muslimpost
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Der erste Fastentag des Ramadan 2027 wird für den 8. Februar erwartet. Erfahren Sie, warum der Beginn lokal abweichen kann und wie Sie Eid, Schule, Arbeit und Gesundheit planen.

Nach dem veröffentlichten Rechenkalender des Fiqh Council of North America beginnt der erste Fastentag des Ramadan 2027 am Montag, dem 8. Februar; die erste Nacht setzt bereits mit Sonnenuntergang am 7. Februar ein. Gemeinschaften mit anderen Regeln für die Sichtung der Mondsichel können den 9. Februar als Beginn bekanntgeben. Für Eid al-Fitr sind der 9. und der 10. März die beiden wichtigsten Planungstage. Welches Datum vor Ort gilt, steht erst nach der Mitteilung der jeweils befolgten religiösen Stelle fest.

Wer Urlaub, Prüfungen, Schichten oder eine Gemeindeveranstaltung vorbereitet, braucht deshalb einen belastbaren Arbeitsstand und eine Möglichkeit zur Korrektur. Eine islamische Kalendertagesgrenze liegt am Sonnenuntergang, und die Bewertung einer Mondsichtung ist nicht überall gleich. Dieser Leitfaden wurde am 27. September 2026 anhand veröffentlichter Kalender, astronomischer Daten sowie Empfehlungen für Schule und Gesundheit überprüft. Er trennt frühe Prognosen von späteren lokalen Entscheidungen.

Welche Daten gehören jetzt in den Kalender?

Ereignis Vorläufiges Datum Was sich noch ändern kann
Prüfung der Mondsichel Um Sonnenuntergang am 7. Februar Sichtbarkeit, Beobachtungsort und anerkannte Methode
Erste Ramadannacht Nach Sonnenuntergang am 7. Februar Bei späterem Beginn erst am Abend des 8. Februar
Erster Fastentag 8. Februar Einige Gemeinden könnten am 9. Februar beginnen
Mitte des Monats Um den 22. Februar Anlass, Schlaf und Arbeitszeiten zu überprüfen
Letzte zehn Nächte Etwa ab dem Abend des 27. oder 28. Februar Zählung folgt dem lokal bestätigten ersten Tag
27. Nacht Etwa Abend des 5. oder 6. März Laylat al-Qadr ist nicht weltweit auf ein Zivildatum festgelegt
Eid al-Fitr 9. oder 10. März als Hauptfenster Monatsbeginn und 29 oder 30 Tage Monatslänge

Der Fiqh Council of North America (FCNA) setzt den 1. Ramadan 1448 AH auf den 8. Februar 2027 und den 1. Schawwal auf den 9. März. Der Muslim Council of Britain nennt in einem 2025 veröffentlichten und von der Stadt Coventry bereitgestellten Leitfaden ebenfalls den 8. Februar als voraussichtlichen Beginn, führt Eid jedoch für den 10. März auf. Der britische Leitfaden weist ausdrücklich auf die Abhängigkeit von der Mondbeobachtung hin. Die Angaben widersprechen sich als endgültige Bekanntmachungen nicht: Sie sind Vorausberechnungen nach unterschiedlichen Planungsannahmen.

Die Vorübersicht von Timeanddate zeigt den 8. Februar für 81 Länder und den 9. Februar für drei Länder. Das ist eine künftige Kalenderdarstellung dieses Dienstes, keine bereits getroffene religiöse Entscheidung in diesen Staaten. Wer Termine an Dritte kommuniziert, sollte daher „voraussichtlich“ und die zuständige örtliche Bestätigung ausdrücklich dazuschreiben.

Warum kann die Mondsichtung einen Tag Unterschied machen?

Die astronomische Konjunktion bezeichnet einen berechenbaren Zeitpunkt in der Stellung von Sonne, Mond und Erde. Sie beweist nicht, dass unmittelbar danach eine schmale Mondsichel von jedem Ort aus mit bloßem Auge sichtbar ist. Der Mond kann nach Sonnenuntergang zu tief stehen, nur kurz über dem Horizont bleiben oder durch Wetter verdeckt sein. Aus der minutengenauen Uhrzeit der Konjunktion folgt deshalb kein weltweit einheitliches religiöses Startdatum.

Moonsighting.com berechnet die Konjunktion für den 6. Februar 2027 um 15:56 Uhr UTC und stellt Sichtbarkeitsprognosen für die folgenden Abende bereit. Die Phasentabelle des Griffith Observatory, die auf Daten des US Naval Observatory beruht, nennt den Neumond am 6. Februar um 7:56 Uhr PST, also 15:56 Uhr UTC, sowie den nächsten Neumond am 8. März um 1:29 Uhr PST, also 9:29 Uhr UTC. Diese Mess- und Rechendaten erklären den astronomischen Ausgangspunkt; ob eine Beobachtung für Berlin, Wien oder eine andere Stadt religiös anerkannt wird, entscheidet die jeweils befolgte Regel.

Einige Gemeinschaften verlangen eine Sichtung im eigenen Land, andere berücksichtigen verlässliche Berichte aus einem größeren Gebiet. Wieder andere legen einen Rechenkalender mit vorab veröffentlichten Kriterien zugrunde. Wenn zwei Gemeinden an unterschiedlichen Tagen beginnen, muss das kein Rechenfehler sein. Für eine gemeinsame Veranstaltung ist entscheidend, vorher zu klären, welcher Entscheidung die Teilnehmenden folgen und wo die endgültige Mitteilung erscheint.

Die erste Nacht steht im bürgerlichen Kalender am Vortag

Wird der 8. Februar als erster Fastentag bestätigt, beginnt die zugehörige erste Nacht bereits nach Sonnenuntergang am 7. Februar. Viele Moscheen planen dann Tarawih-Gebete und weitere Abendveranstaltungen. Ein Eintrag „Ramadan ab 8. Februar“ ohne Abendtermin übersieht leicht eine Fahrt, eine Betreuung der Kinder oder eine Nachtschicht am Vortag.

In gemeinsam genutzten Kalendern gehören Stadt und Zeitzone zum Termin. Berlin, Zürich und Toronto haben nicht zur gleichen Uhrzeit Sonnenuntergang. Auch Fajr und Maghrib verändern sich im Verlauf des Monats täglich. Der Ramadan-Kalender 2027 nach Stadt und die Gebetszeiten für den eigenen Ort helfen beim ersten Entwurf; vergleichen Sie die Angaben mit dem Zeitplan der Moschee, deren Bekanntmachung Sie befolgen.

Bei internationalen Online-Veranstaltungen reicht die Formulierung „nach Sonnenuntergang“ allein nicht, wenn Personen aus mehreren Ländern teilnehmen. Nennen Sie den Veranstaltungsort und die Zeitzone des Beginns. Sollen mehrere Standorte gleichzeitig ihr Fasten brechen, weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass der jeweilige lokale Maghrib gilt und keine gemeinsame Uhrzeit für alle Orte.

So bleibt der Familienplan auch bei einer Verschiebung brauchbar

Verwenden Sie für jeden wichtigen Termin zwei Zustände: zunächst „vorläufig“, später nach der lokalen Mitteilung „bestätigt“. Tragen Sie die erste Nacht für den Abend des 7. Februar und den ersten Fastentag für den 8. Februar als Prognose ein. Lassen Sie den 9. Februar als Ausweichtag sichtbar. Für Eid reservieren Sie den 9. und 10. März; falls der Monatsbeginn vor Ort später liegt, muss die Planung erneut angepasst werden. Korrigieren Sie nach der Bestätigung dieselben Kalendereinträge, statt fast identische neue Termine zu versenden.

Ordnen Sie Vorbereitungen nach ihrer Änderbarkeit. Urlaub, Prüfungen, längere Reisen, Arzttermine und Kinderbetreuung benötigen frühzeitige Absprachen. Einkaufslisten und Einladungen lassen sich oft wöchentlich anpassen. Eine besondere Nacht, ein gemeinsames Iftar oder das Eid-Gebet sollten bis zur örtlichen Entscheidung eindeutig als vorläufig bezeichnet bleiben.

  1. Sechs bis acht Wochen vorher: Schichten, Prüfungen, Reisen und medizinische Termine prüfen, die sich schwer verlegen lassen.
  2. Vier Wochen vorher: die maßgebliche lokale Gebetszeitentabelle und den Ankündigungskanal der Gemeinde festlegen.
  3. Zwei Wochen vorher: Aufgaben zu Hause aufteilen und bei Medikamenten oder einer Erkrankung ärztlichen Rat einholen.
  4. In der Woche davor: einfache Mahlzeiten vorbereiten und den Ausweichtag im geteilten Kalender stehen lassen.
  5. Am erwarteten Vorabend: die lokale Bekanntmachung verfolgen und die bereits verschickten Termine aktualisieren.

Schlaf wird bei der Vorbereitung leicht übersehen. In weiten Teilen der Nordhalbkugel sind die Tage im Februar kürzer als im Sommer; frühes Aufstehen vor Fajr und Abendgebete können die zusammenhängende Nachtruhe dennoch verkürzen. Auf der Südhalbkugel ist die Tageslänge anders. Es gibt keine weltweit gültige Zahl von Fastenstunden. Wer die Koranlektüre über den Monat verteilen möchte, kann den Leseplaner für Ramadan 2027 an den eigenen Tagesablauf anpassen.

Was Schulen im Voraus vereinbaren können

Eine Schule muss nicht über die religiöse Verpflichtung einzelner Kinder entscheiden. Alter, Gesundheit und Familienpraxis unterscheiden sich, und nicht alle muslimischen Kinder fasten. Sie kann aber Unterricht, Aufsicht und Teilhabe vorausschauend organisieren. Eine vertrauliche Rücksprache mit den Eltern ist hilfreicher, als Schülerinnen und Schüler vor der Klasse zu persönlichen Glaubensfragen zu befragen.

Situation Praktische Möglichkeit Zu vermeiden
Prüfungen Wenn möglich vormittags planen und Änderungen zum Eid zulassen Ein künftiges Datum als unveränderlich ausgeben
Sport Belastung anpassen oder eine sichere gleichwertige Aufgabe anbieten Fastende Kinder automatisch von allem ausschließen
Mittagspause Bei vorhandenen Mitteln einen freiwilligen, ruhigen und beaufsichtigten Ort anbieten Den Ort als Strafe oder Ausgrenzung gestalten
Eid Für zwei mögliche Tage eine flexible Abwesenheitsregel vereinbaren Monate im Voraus eine endgültige Bestätigung verlangen

Der Leitfaden des Muslim Council of Britain empfiehlt, mit Familien jüngerer Kinder über das Fasten und das Vorgehen in Notfällen zu sprechen. Eine an der Birmingham City University entwickelte Empfehlung für den Sportunterricht beschreibt Anpassungen von Belastung und Zeitpunkt, damit fastende Schülerinnen und Schüler weiter teilnehmen können. Diese britischen Quellen liefern praktische Anregungen. Eine Schule in Deutschland, Österreich oder der Schweiz muss zusätzlich ihre eigenen Vorschriften und vorhandenen Betreuungsmöglichkeiten berücksichtigen.

Schichtarbeit, Urlaub und Sicherheit am Arbeitsplatz

Für Beschäftigte sind konkrete Arbeitsbedingungen wichtiger als eine allgemeine Grußbotschaft. Relevant sind etwa Nachtarbeit, lange Autofahrten, Tätigkeiten an Maschinen, körperliche Anstrengung, Hitze, Mittagssitzungen und Urlaub um Eid. Führungskräfte können diese Punkte im Gespräch mit den Betroffenen prüfen, ohne anzunehmen, dass alle fastenden Personen denselben Tagesrhythmus oder dieselben Wünsche haben.

Die britische Beratungsstelle Acas nennt vorübergehende Änderungen von Arbeitszeit oder Aufgaben als Möglichkeiten, auf Bitten im Zusammenhang mit dem Fasten einzugehen. Das ist kein Arbeitsrecht für deutschsprachige Länder. Für einen Betrieb in Deutschland, Österreich oder der Schweiz müssen die geltenden Regeln, die konkrete Tätigkeit und die Arbeitssicherheit vor Ort geprüft werden. Als Planungsverfahren ist es sinnvoll, früh nach individuellen Wünschen zu fragen und einen Termin zur Überprüfung nach dem tatsächlichen Monatsbeginn zu vereinbaren.

  • Den 8. Februar als Prognose notieren und bei abweichender lokaler Bekanntmachung eine Anpassung auf den 9. ermöglichen.
  • Den 9. und 10. März als Kandidaten für Eid-Urlaub berücksichtigen, ohne beide Tage vorab als gesetzlichen Feiertag auszugeben.
  • Nachfragen, ob ein früherer oder späterer Dienst hilft; „früher anfangen“ ist für Nachtschichten nicht automatisch eine Lösung.
  • Unnötige Mittagssitzungen reduzieren und bei internationalen Teams den lokalen Iftar beachten.
  • Bei Fahrtätigkeit, Hitze, Maschinen und schwerer körperlicher Arbeit die Ermüdung und sichere Aufgabenverteilung gemeinsam prüfen.

Nicht jede Änderung ist für jeden Arbeitsplatz möglich. Ebenso wenig lässt sich aus einem allgemeinen Artikel ableiten, ob im Einzelfall ein bestimmter Rechtsanspruch besteht. Für die praktische Vorbereitung genügen zunächst benannte Ansprechpartner, eine vorläufige Schichtplanung und ein klarer Weg, das Eid-Datum nach Bekanntgabe zu bestätigen.

Gesundheit und Medikamente brauchen einen persönlichen Plan

Wer regelmäßig Arzneimittel einnimmt, Diabetes, eine Nierenerkrankung oder eine andere chronische Krankheit hat, schwanger ist oder stillt, sollte die Frage des Fastens vor dem Monat mit qualifizierten Fachpersonen besprechen. Ein Kalender beantwortet nicht, ob das Fasten für eine konkrete Person medizinisch vertretbar ist. Die NHS-Klinikgruppe Guy’s and St Thomas’ rät ausdrücklich, Einnahmezeiten und Medikamente nicht ohne Rücksprache mit dem Behandlungsteam oder einer Apotheke zu verändern.

Für Menschen mit Diabetes bietet das deutsche Informationsportal diabinfo, ein gemeinsames Angebot von Helmholtz Munich, dem Deutschen Diabetes-Zentrum und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, eine ausführliche Einordnung. Es empfiehlt, das individuelle Risiko und eine mögliche Änderung der Behandlung ungefähr sechs bis acht Wochen vor Ramadan mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt zu besprechen. Diabetes-Typ, Medikamente, Begleiterkrankungen und körperliche Arbeit verändern das Risiko. Diese Hinweise sind ein Anlass zur individuellen Beratung, keine pauschale Freigabe zum Fasten.

Nehmen Sie eine Liste mit Medikamentennamen, Dosierungen, Einnahmezeiten und früheren Beschwerden zum Termin mit. Fragen Sie, welche Symptome zum sofortigen Unterbrechen des Fastens und zu medizinischer Hilfe führen sollten. Bei Ohnmacht, Verwirrtheit oder anderen akuten Warnzeichen gilt die übliche Notfallversorgung. Religiöse Fragen für eine persönliche Ausnahmesituation gehören zu einer vertrauenswürdigen religiösen Stelle; klinische Fragen zu ausgebildeten medizinischen Fachpersonen. Auch Essen und Trinken zwischen Iftar und Suhur sollten sich nach dem individuellen Gesundheitsplan richten.

Die letzten zehn Nächte und Laylat al-Qadr

Beginnt Ramadan vor Ort am 8. Februar, dürften die letzten zehn Nächte ungefähr am Abend des 27. oder 28. Februar einsetzen. Die genaue Zählung muss nach dem bestätigten ersten Tag aktualisiert werden. Viele Menschen widmen dann Gebeten, Koranlektüre und Spenden mehr Zeit. Wer nachts unterwegs sein wird oder Urlaub benötigt, kann dies frühzeitig besprechen, den konkreten Abend aber zunächst als vorläufig eintragen.

Die 27. Nacht wird in vielen Gemeinschaften besonders beachtet; bei diesem vorläufigen Kalender läge sie ungefähr am Abend des 5. oder 6. März. Laylat al-Qadr darf daraus nicht zu einem weltweit sicheren bürgerlichen Datum gemacht werden. Die ungeraden Nächte der letzten zehn haben besondere Bedeutung, und jede Nacht beginnt nach dem Sonnenuntergang des Vortags. Eine Moschee kann ihren Abendplan nach der lokalen Bestätigung korrigieren, ohne eine religiöse Unsicherheit zu verbergen.

Eid, Gemeindeveranstaltungen und Spenden vorbereiten

Wenn der 8. Februar der 1. Ramadan ist und der Monat 29 Tage dauert, fällt der 1. Schawwal auf den 9. März. Bei 30 Tagen wäre es der 10. März. Beginnt der Monat lokal am 9. Februar, kann sich das Fenster weiter nach hinten verschieben. Für nicht umbuchbare Flüge, Prüfungen oder große Veranstaltungen ist deshalb ein Änderungsplan nötig. Familien können Kleidung, Essen und Anreise vorbereiten, ohne das endgültige Datum schon festzuschreiben.

Eine Moschee sollte nennen, wer den Start und das Eid-Datum bestätigt, auf welchem Kanal die Nachricht erscheint und wie Teilnehmende bei einer Verschiebung informiert werden. Für gemeinschaftliche Iftars lassen sich Zuständigkeiten für Essen, Freiwillige, Reinigung, Parken, Barrierefreiheit und Kinderbereich vorab festlegen. Dienstpläne und Lieferungen sollten eine Verschiebung um einen Tag verkraften. Veranstalter mit mehreren Standorten brauchen getrennte lokale Maghrib-Zeiten statt einer einzigen Uhrzeit für alle Städte.

Zakat auf Vermögen, Zakat al-Fitr, Fidya, Kaffara und freiwillige Spenden folgen nicht denselben Regeln. Wer Zakat al-Fitr entgegennimmt, sollte den lokal angewandten Betrag, die Berechnung, die Annahmefrist und den Zeitpunkt der Verteilung getrennt nennen. Für Vermögensangaben kann der Zakat-Rechner helfen; der Fidya- und Kaffara-Rechner kann Fragen zu versäumten Fastentagen strukturieren. Keines dieser Werkzeuge entscheidet einen persönlichen religiösen Einzelfall.

Wie dieser Terminplan aktuell bleibt

Bis eine Gemeinschaft ihren Beginn bekanntgibt, sollten die Datumsangaben dieser Seite als Prognose behandelt werden. Prüfen Sie am Abend der erwarteten Mondsichtung den bekannt gegebenen ersten Fastentag und aktualisieren Sie die erste Nacht, die letzten zehn Nächte und die Eid-Reservierungen in einem Schritt. Gebets- und Fastenzeiten müssen für die jeweilige Stadt und jeden Tag geprüft werden; eine Uhrzeit aus einer anderen Stadt eignet sich nicht als Ersatz.

Der wichtigste nächste Schritt ist damit nicht, möglichst viele konkurrierende Kalender zu sammeln, sondern eine nachvollziehbare Quelle für die eigene Praxis festzulegen. Wer Schule, Familie, Arbeit oder eine Gemeinde koordiniert, sollte die vorläufige Grundlage offen nennen, eine Kontaktperson bestimmen und eine Korrektur der bereits geteilten Termine vorsehen. So bleibt eine frühe Planung nützlich, auch wenn sich das lokale Datum um einen Tag verändert.

Quellen

Dieser Text dient der Planung und allgemeinen Information. Er ersetzt weder eine individuelle religiöse Entscheidung noch ärztlichen oder örtlichen Rechtsrat. Zukünftige Termine bleiben bis zur maßgeblichen lokalen Mitteilung vorläufig.